Meine Bücher – Lesermeinungen und Pressestimmen

Ich möchte diesen Blog für ein Resümee meiner unter eigenem Namen und vollkommen selbst verfassten Bücher nutzen. Hierzu möchte ich ohne weiteren Kommentar Leser/-innen und Medien zu Wort kommen lassen, die sich etwa auf Amazon geäußert haben.

Gedanken eines Rastlosen

„Nach dem erstmaligen Überfliegen des Buches musste ich feststellen, dass man sich für dieses Buch viel Zeit nehmen muss. Die Inhalte sind sehr komplex, was das Lesen des Buches erschwert – auch, wenn der Autor, wie im Buch beschrieben, bewusst versucht hat eine einfache Sprache zu wählen. Da ich mich bisher nur sehr rudimentär mit Philosophie beschäftigt habe, war der Einstieg in die Materie nicht einfach. Allerdings schafft es der Autor den Leser auf seinem Gedankenweg mitzunehmen. Stets werden historische und sachliche Zusammenhänge erläutert und es wird nachvollziehbar deutlich, was der Autor mit welcher Theorie beabsichtigt.

Empfehlen würde ich das Buch allen Menschen, die beim Lesen gerne nach- und mitdenken und sich gleichzeitig für komplexe Themengebiete interessieren. Denn von Philosophie, über Theologie bishin zur Politik werden alle Geistes-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften behandelt. Herausragend ist, dass der Autor eigene Theorien entwickelt. Dies hebt das Buch vom Einheitsbrei der modetrendischen Philosophiebücher ab. Deswegen kann ich auch über den einen oder anderen Formatierungs- und Tippfehler hinwegsehen, welche im Buch wirklich sehr selten vorkommen – gerade für ein Buch eines Jungautoren.

Fazit: Tiefgründig, facettenreich, empfehlenswert.“
Amazon-Kunde, 2010

„Ein tolles Buch mit vielen Facetten, vor allem im Hinblick auf Religion, Philosophie und Politik.

Generell kann ich das Buch jedem weiterempfehlen, der gerne weiter als bis zur nächsten Ecke denkt.“
Amazon-Kunde, 2017

„[…] Der Autor mag hier das Wort „Glaube“ bewusst vor das Wort „Wissen“ gestellt haben. Als jemand, der promoviert hat und in der Chemieindustrie im Bereich der Forschung arbeitet, kenne ich die Halbwertszeit von „Wissen“. Glaube hingegen erscheint beständig: Durch alle Kulturen, Staaten, Generationen und Philosophien, selbst solchen die atheistisch sind.

Der Autor fängt dies sehr gut ein. Er bleibt sachlich, wird an den richtigen Stellen subjektiv ohne zu vergessen auf dies hinzuweisen. Gleichzeitig schreibt er verständlich. Klare Kaufempfehlung eines Buches, dessen „Ganzes“ größer ist als die „Einzelteile“ (siehe Buchrücken).“
Erwin G. (Hamburg), Lehmanns-Kunde, 2016

Bildschirm-Athleten

„[…] Wer hingegen tiefgreifendere Informationen haben möchte, der kommt an Timo Schöber’s Werk Bildschirm-Athleten – Das Phänomen e-Sports nicht vorbei. Hier wird nämlich nicht nur ausführlich erklärt, was e-Sport überhaupt ist und was dort gemacht wird, er erzählt auch aus erster Hand, wie es ist e-Sportler zu sein und erklärt, wie es im Inneren des e-Sports-Universums aussieht. Wie ist er aufgebaut, wie finanziert er sich eigentlich und welches Standing hat er hier und in anderen Ländern? All dies wird genauestens erklärt, wie es nur jemand machen kann, der selbst jahrelang Teil des Systems war. Und obwohl der Autor dabei sehr tief in die Materie geht und zahlreiche Zahlen und Daten präsentiert, schafft er es dabei doch stets, all dies immer so zu erklären, dass auch vollkommene e-Sport-Neulinge alles auf Anhieb verstehen. Aufgrunddessen und der Tatsache, dass der Autor auch nicht davor zurückschreckt, die dunkle Seite dieses Sports aufzuzeigen, ist Bildschirm-Athleten – Das Phänomen e-Sports für mich persönlich das wichtigste deutschsprachige Werk, dass es momentan zum Thema e-Sport gibt.“
Stefan Heppert, Chefredaktion von Splashgames.de, 2018

„[…] Auch der Flensburger Timo Schöber […] spielte selbst auf hohem Niveau und hat nun sogar ein Buch mit dem passenden Titel ‚Bildschirm-Athleten‘ zum Thema geschrieben. Auf über 500 Seiten […] bringt er uns den e-Sports näher […]“
TNS SPORTS, Ausgabe Jul/Aug 2018, Seite 5

„Dieses Buch gibt einen sehr guten Überblick in die Welt des eSports – für Laien und Profis gleichermaßen interessant und sehr gut geschrieben. […]“
Amazon-Kunde, 2018

„[…] Für mich ist das Buch rundum gelungen und es dürfte auf lange Sicht ein Fundament der deutschen und internationalen E-Sport Landschaft sein. Ganz klar das aktuelle Standardwerk zum Thema!“
Amazon-Kunde, 2018

„Ein hervorragendes und längst überfälliges Buch.“
jpc-Kunde, 2018

Himmlisch kleiner Schein

„Das Buch, oder vielmehr Büchlein, enthält tolle, nachdenkliche und vor allem viele sehr christliche Gedichte. Darüber hinaus auch Lyrik aus anderen Bereichen, etwa dem Leben im Allgemeinen oder ein Anti-Kriegs-Gedicht.

Mir haben die Gedichte durchweg gut gefallen.“
Amazon-Kunde, 2017

„Endlich mal ein Buch, das Lyrik enthält, vor allem einige theologische Werke. Das findet man dieser Zeit eher selten.

Die Gedichte sind nicht zu lang und trotzdem stark. Einige sind natürlich stärker als andere, aber insgesamt hinterlässt das Buch einen sehr positiven Eindruck“
Amazon-Kunde, 2018

Das hypothetische Weltgericht im Jetzt

„Der Titel des Buches ist etwas überzogen, aber der Inhalt bringt es auf den Punkt: Soll und Ist stehen in keinem guten Verhältnis zueinander.

Ich bin erstaunt, wie der Autor es schafft, trotz seiner offensichtlichen Intention hinter dem Buch, weder zu werten noch zu missionieren. Er bleibt, außer im Nachwort, sehr sachlich.

Kurz: Christsein mit gesundem Menschenverstand. Gerne mehr davon.“
Amazon-Kunde, 2017

Vielen Dank für die netten Rezensionen und Kommentare sowie das Lesen des Buches.

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Autorentätigkeit: Veränderungen und Fokussierung

Bisher habe ich zu unterschiedlichen Themen unter meinem Namen Bücher geschrieben, teilweise auch unveröffentlichte Werke: Philosophie, Religion, Politik, Geschichte, Kultur, Lyrik und so weiter.

Seit Ende 2017 hatte ich an meinem Buch „Bildschirm-Athleten“ gearbeitet, das ich im April 2018 fertiggestellt und veröffentlicht habe. Aus Gesprächen, dem Leserfeedback und der „Einschlagwirkung“ des Buches habe ich gemerkt, dass ein umfassendes Sachbuch zu diesem Thema wohl überfällig gewesen ist – immerhin ist „Bildschirm-Athleten“ das erste Buch seiner Art im deutschsprachigen Raum.

Schnell lernte ich viele neue Leute im Bereich e-Sports kennen und schließlich fragte man mich, ob ich nicht Lust hätte, an weiteren Veröffentlichungen zum Thema zu arbeiten. Ich musste nicht lange darüber nachdenken, war e-Sports doch stets ein Hobby und eine große Leidenschaft von mir und ich wollte die Chance wahrnehmen, dieses großartige Thema in Deutschland weiter voranzubringen.

So arbeiten wir nun also seit wenigen Monaten an weiteren Ideen – mit großer Begeisterung und viel Leidenschaft. Der ganze Prozess wird sich mit Sicherheit über mehrere Jahre erstrecken, zumal ständig neue Entwicklungen und Rekorde im e-Sports zu vermelden sind, die dann auch in die Projekte einfließen werden.

Dementsprechend werde ich mich zukünftig schriftstellerisch, neben meiner Arbeit als Ghost- und Copywriter, auf den e-Sports konzentrieren. Das begründet sich anhand mehrerer Faktoren:

  • Auch mein Tag hat nur 24 Stunden und ich habe einen Hauptberuf als „Personaler“, den ich sehr gerne ausübe und den ich auch gut machen möchte.
  • Ich habe zwar noch Buchideen zu anderen Themen, beispielsweise einen Guide für Taktik- und Strategiespieler oder ein Buch zum Reformationspotenzial demokratischer Systeme, aber alles „Wichtige“, das ich denke und das mich bewegt, habe ich bereits von 2008 bis 2010 in meinem Buch „Gedanken eines Rastlosen“ verarbeitet. Es herrscht daher von meiner Seite kein intellektueller Druck zu anderen Thema als dem e-Sports zu veröffentlichen.
  • Die Arbeit als Co-Autor macht mir viel Freude, vor allem, weil man als Team arbeitet und sich gegenseitig „die Bälle zuwirft“.

Man kann beim e-Sports noch sehr viel bewegen, entwickeln und beeinflussen, sodass es ein sehr spannender Themenkomplex ist. Ich freue mich drauf! Der Blog bleibt aber natürlich für kurze Gedankenspiele aktiv.

Wie schreibt man einen Bestseller?

Ich werde oft gefragt, wie man am besten ein Buch schreibt, das sich möglichst oft verkauft. Dabei ist dies bei der Erstellung eines Buches die völlig falsche Herangehensweise.

 

Abverkäufe oder eine hohe Auflage sind zwar schön, aber in meinen Augen nur sekundär, wenn es ums Schreiben geht. Das sehe ich auch deutlich an meinen eigenen Büchern: Mein mir persönlich wichtigstes Buch ist „Gedanken eines Rastlosen“. Von meinen vier Büchern hat sich „Gedanken eines Rastlosen“ in Relation zur Zeit und anderen Aspekten am drittschlechtesten verkauft. „Bildschirm-Athleten“ und „Himmlisch kleiner Schein“ sind Bestseller, „Gedanken eines Rastlosen“ ist es nicht. Dennoch ist es mein wichtigstes Buch – und wird es auch bleiben.

 

Warum ist dem so? Erst einmal ist es mein erstes Buch. Das macht es für mich zu etwas Besonderem. Aber viel wichtiger ist, dass in „Gedanken eines Rastlosen“ die für mich wichtigsten Themenfelder behandelt werden: Gott, Religion, Philosophie, Gesellschaft und Politik. Ich verarbeite in dem Buch Gedanken, Ideen und Theorien, die ich über einen langen Zeitraum gesammelt und entwickelt habe. Deshalb verkauft sich das Buch aber nicht automatisch gut, vor allem, weil die Themen sehr komplex, nicht leicht zu erfassen und in weiten Teilen auch nicht dem Zeitgeist entsprechend sind.

 

Aber auch bei meinen anderen Büchern bin ich nicht mit dem Gedanken darangegangen, die Bücher möglichst oft zu verkaufen. Viel wichtiger war mir, dass die Bücher meinen Interessen entsprechen und ich Lust darauf habe sie zu schreiben. Mit „Himmlisch kleiner Schein“ habe ich gleichzeitig in einen Bereich gezielt, der kaum noch Beachtung findet – nämlich die Lyrik. Das ist zum einen schade, zum anderen aber auch gut, da das Angebot an solchen Büchern am Markt überschaubar ist. Die Nachfrage ist zwar auch nicht so hoch wie in anderen Segmenten, aber höher als das Angebot. Unter anderem dadurch hat sich das Buch sehr oft verkauft – und hoffentlich auch, weil den Menschen der Inhalt gefallen hat.

 

In „Bildschirm-Athleten“ setze ich mich mit dem Phänomen e-Sports auseinander. Ich selbst war lange Zeit e-Sportler und beschäftige mich privat auch heute noch quasi täglich damit. Daher ist meine persönliche Leidenschaft bei dem Thema sehr ausgeprägt. Zusätzlich bedient das Buch eine Thematik, die sehr aktuell und im Kommen ist. Ferner zielt es in eine Nische, denn im deutschsprachigen Raum gab es zuvor kein umfassendes Sachbuch zum e-Sports. Das Feedback zum Buch war bisher durchweg positiv und über Mundpropaganda und ein wenig Werbung sind viele Menschen darauf aufmerksam geworden.

 

Wie schreibt man nun aber einen Bestseller? Nun, wenn man es wirklich nur darauf anlegt, dann sollte man eine Markt- und Zielgruppenanalyse machen, sich eines Themas annehmen, das gesellschaftlich relevant, hochaktuell und bei dem das Angebot an entsprechender Literatur vergleichsweise gering ist – bei zu erwartender hoher Nachfrage.

 

Für mich persönlich wäre das aber niemals der richtige Weg. Viel wichtiger sind in meinen Augen: Feuereifer für das Thema, ein persönliches Interesse am Buch sowie Ausdauer und Wille. Daneben sollte man selbstredend einigermaßen Schreiben können, vor allem hinsichtlich schriftstellerischer Merkmale, der Rechtschreibung sowie der Grammatik.

 

Man sollte auch stets bedenken, dass der Leser Zeit, Gedanken und Geld ins Buch investiert. Daher finde ich es schon alleine aus Gründen des Respekts selbstverständlich, dass man ein Buch abliefert, das man auch selbst gerne lesen würde.

 

Bildschirm-Athleten

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Nach sechs Monaten der intensiven Arbeit ist mein viertes und vorerst letztes Buch „Bildschirm-Athleten“ fertig. Das Buch beschäftigt sich auf rund 500 Seiten und in knapp dreißig Kapiteln mit dem Phänomen e-Sports.

Erscheinen sollte das Buch in ca. zwei Wochen.

Anlässlich des Buches, werde ich zukünftig unter bildschirm-athleten.de über den e-Sports schreiben und nicht mehr auf diesem Blog. Zu allen anderen Themen wird aber weiterhin dieser Blog aktiv bleiben und genutzt werden.

Zwischenstand: e-Sports Buch

Nach dreieinhalb Monaten Arbeit am e-Sports Buch, habe ich inzwischen gut zwei Drittel des Buches im Groben fertig. Ebenso sind zwei von drei Interviews mit ehemaligen e-Sportlern bereits erfolgt. Ein Freund von mir, der als selbstständiger Designer arbeitet, erstellt das Cover/den Einband, auch hier ist das Wichtigste besprochen.

 

Der Zwischenstand liest sich in Zahlen wie folgt:

400+ Seiten

28 Kapitel

220 Fußnoten

80+ Einträge im Glossar

90+ Abkürzungen im Verzeichnis

 

Veröffentlicht wird das Buch nach derzeitiger Planung wohl im Mai/Juni 2018. Das Cover/der Einband wird Mitte April fertig sein. Das Manuskript sollte etwa zur gleichen Zeit fertig werden. Dann folgen noch Lektorat und Korrektur.

 

Ich freue mich schon auf das fertige Ergebnis.