Overwatch Ranked – Meine aktuelle Tier-List

Viele Neueinsteiger fragen sich, welche Setups und Helden in Overwatch aktuell gespielt werden sollten. Folgend möchte ich euch daher einen kleinen Überblick zum aktuellen Meta liefern, bei dem es sich aber um meine persönliche Meinung handelt. Ich werde mich dabei auf die Tier 1- und Tier 2-Helden beschränken, sowie die Tier 5-Helden aufzeigen, um deutlich zu machen, was man aktuell im Ranked eigentlich gar nicht spielen sollte.

Tier 1

Support: Ana und Brigitte
DPS: Hanzo
Tank: Reinhardt und Zarya

Ana ist seit Wochen, wenn nicht gar Monaten in meinen Augen eine Pflichtauswahl im Setup, da sie über einen guten DPS-Output, hervorragendes Healing als auch CC verfügt. Brigitte ist für mich ein guter Hybrid aus Support und Tank. Hanzo muss man spielen können, da er ein genaues Aiming benötigt. Seine Fähigkeiten und vor allem seine Ult sind neben seinem enormen Grundschaden weitere Argumente, die ihn essentiell machen. Reinhardt ist ein mobiles Schild mit einer einzigartigen CC-Ult und Zarya bietet mit ihrem Absorb-Damage außerordentliche Kombinationsmöglichkeiten – von ihrer Ult ganz zu schweigen.

Tier 2

Support: Zenyatta
DPS: Doomfist, Junkrat, Pharah, Tracer, Torbjörn
Tank: /

Es gibt kaum einen Helden, der so vielseitig ist wie Zenyatta. Viel Schaden, viel Heal und ein sehr schöner Debuff für den Gegner. Seine Ult kann die Ults von vielerlei Gegner negieren, vor allem die von DPS-Helden. Zu den genannten DPS muss ich nicht viel schreiben, einzig Torbjörn scheint als Tier 2-Held eher selten gesetzt zu sein. Ich finde den neuen Torbjörn aber aus vielerlei Gründen hervorragend: Zum einen hat man fast alle 10 Sekunden einen zweifachen Speed-Buff, was früher Teil seiner Ult gewesen ist. Zum anderen stellt sich das Geschütz inzwischen ohne weiteres Zutun automatisch auf der alten Stufe 2 auf und kann dabei sogar entfernt platziert (geworfen) werden. Seine Ult wiederum ist sehr gut zum Zoning.

Tier 5

Support: /
DPS: Bastion und Mei
Tank: Winston

Bastion schuldet seine schlechte Platzierung vor allem seiner Immobilität sowie seiner Abhängigkeit vom Team. Ohne einen guten Support und einen Schild-Tank ist Bastion quasi nutzlos, wodurch er zwei Teammitglieder mehr oder minder an sich bindet und damit anderswo Lücken im Team aufreißt. Mei ist als Heldin meiner Meinung nach zu schwammig. Kein richtiger DPS, mit der Wall auch irgendwie ein Support, aber ebenfalls nicht so richtig. Ihre Ult hingegen kann Spiele entscheiden. Das reicht mir allerdings nicht für eine Topplatzierung. Winston hat in den letzten Monaten ordentlich Federn gelassen. Er stirbt mittlerweile sehr schnell, sein Schild ist eher mäßig und seine eigentlichen Aufgaben, vor allem das Jagen gegnerischer DPS, kann man mit D.VA besser erfüllen.

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Halbsynchronisierte Filme – Ein Graus

Die Saat des Terrors mit Christiane Paul. Ein Film, auf den ich mich seit Längerem gefreut hatte, weil er ein brandaktuelles Thema vor einem wahren Hintergrund aufgegriffen hat.

Die Vorfreude wich dann schnell einem gewissen Maß an Genervtheit. Der Film ist halbsynchronisiert worden, was bedeutet, dass einige Stellen im Original von den Schauspielern in Deutsch gesprochen und aufgenommen worden sind, andere wiederum in einer anderen Sprache, hier zumeist Englisch, um dann nachträglich im Tonstudio deutsche Pendants zu erhalten.

Das ist aus mehreren Gründen extrem unschön für den Zuschauenden, vorwiegend aus zweierlei Aspekten. Zum einen ist es sehr irritierend, wenn bei einem Dialog oder aufeinanderfolgenden Szenen die Lippen manchmal synchron und stimmig zum Text verlaufen, weil Sprache und Lippenbewegungen identisch sind, um dann im nächsten Moment asynchron zu sein, weil die Texte nachträglich eingesprochen worden sind. Zum anderen ist auch die unterschiedliche Tonqualität störend, da Tonstudio-Aufnahmen zumeist klangstärker und störungsärmer sind.

Das mag vielleicht als Gejammer auf hohem Niveau wirken, aber ich empfinde das als derartig unschön, dass ich den Film nach einer halben Stunde abgeschaltet habe.

Halb- oder teilsynchronisierte Filme und Serien gibt es in letzter Zeit häufiger, vor allem in der ARD und auf dem ZDF, wenn es sich um multinationale Produktionen handelt. Ist es etwa ein Projekt von Deutschland und den Niederlanden, dann sprechen die deutschen Schauspieler Deutsch und die niederländischen Schauspieler Niederländisch, um dann den jeweils anderen anschließend nachzusynchronisieren. Ich persönlich mochte das noch nie. Der Film „Die Saat des Terrors“ hat dem Ganzen aber noch einmal die Krone aufgesetzt, weil Christiane Paul im Film teilweise im Original Deutsch gesprochen hat, um dann in der nächsten Szene im Original Englisch zu sprechen und dann deutsch nachsynchronisiert zu werden. Das wird dann in meinen Augen auch langsam albern, wenn eine Schauspielerin im selben Film teilweise nachsynchronisiert wird und teilweise nicht.

Internationale und grenzübergreifende Produktionen finde ich gut und wichtig, weil sie das Filmschaffen heterogener machen. Aber bitte lasst die Schauspieler dann komplett Englisch im Original sprechen, synchronisiert die Filme anschließend komplett in den Nationalsprachen der teilnehmenden Länder nach und strahlt anschließend alle Versionen aus. Alles andere ist halbgar.

Karl Popper – Der Wissenschafts-Revolutionär

Er gilt als einer der wichtigsten Wissenschaftstheoretiker der Geschichte und bedeutender Philosoph. Karl Popper, österreichisch-britischer Denker, hat das wissenschaftliche Arbeiten und Verstehen geprägt und verändert wie kaum jemand vor ihm.

Im ersten Schritt nahm Popper eine klare Trennung von Wissenschaft und Pseudowissenschaft vor. So sah er beispielsweise den Marxismus nicht als wissenschaftliches Konstrukt, sondern als reine Pseudowissenschaft. Wissenschaft hingegen sei etwa die Relativitätstheorie von Albert Einstein.

Entscheidend war aber seine Ansicht, dass jede wissenschaftliche Theorie falsifizierbar sein müsse. Jede wissenschaftliche Annahme sei eben nur eine Annahme, die schlussendlich auch scheitern könne.

Der so entwickelte Kritischer Empirismus, bekannter als Falsifikationismus, prägt das wissenschaftliche Arbeiten bis heute.

Das eindringlichste und bekannteste Beispiel hierzu sind die Popper-Schwäne. Vor Karl Popper hätten Wissenschaftlicher eine Hypothese aufgestellt und versucht diese empirisch zu beweisen und zu belegen. Eine Hypothese wäre etwa gewesen, dass alle Schwäne weiß sind. Nun wären Wissenschaftler ausgezogen und hätten Beobachtungsdaten ermittelt, die ihre Hypothese beweisen sollen. Daraus ergibt sich vor allem das Problem, dass versucht wird von Einzelfällen, wie viele es in Summe auch sein mögen, auf eine allgemeine Regel zu schließen, was unlogisch ist. Wissenschaftlich wäre der Umkehrschluss: Die Aussage, dass alle Schwäne weiß sind, kann wissenschaftlich und sicher falsifiziert werden, wenn auch nur ein einziger schwarzer Schwan beobachtet wird.

Wissenschaft bedeutet also nicht, dass man Hypothesen beweist, sondern, dass man diese kritisch untersucht und gegebenenfalls gar falsifiziert.

Die Tierquäler-Industrie – Deutschland und die Welt im Jahre 2018

„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“
Pythagoras, griechischer Mathematiker und Philosoph

„Wer Tiere quält, ist unbeseelt,
und Gottes guter Geist ihm fehlt.
Mag noch so vornehm drein er schauen,
man sollte niemals ihm vertrauen.“
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Schriftsteller

„Mitleid mit Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, dass wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“
Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph

Dieses Zitate machen richtigerweise sehr deutlich, dass die Verkommenheit eines menschlichen Charakters, der zum eigenen Vorteil oder Vergnügen Tiere quält, sehr eindeutig ist. Erschreckend ist, dass sich seit vielen Jahrzehnten in Deutschland und auch auf der Welt eine ganze Tierquäler-Industrie entwickelt hat.

Damit die Menschen billig an Fleisch kommen, werden Tiere gequält und ihr Leiden billigend in Kauf genommen. Kühe werden an ihren Beinen per Kran auf und von Schiffen verladen und ohne Betäubung getötet – auch in Deutschland. Dieses Fleisch geht dann über Umwege an Unternehmen wie McDonald’s oder Ikea. Männliche Küken werden täglich millionenfach geschreddert. Hühner dürfen zur profitablen Fleischgewinnung Zeit ihres Lebens nicht mehr als zwei Euro kosten – inklusive Futter, Unterbringung und medizinischer Versorgung. Entsprechend grausam ist ihr Leben. Meerestiere, vor allem Fische, werden häufig ohne eine Form von Betäubung oder ohne einen schnellen Tod gefangen und gelagert, um langsam und qualvoll zu ersticken. Auch Schweine finden zuhauf einen grausamen Tod, bevor sie zu billigem Fleisch verarbeitet werden. Das Schächten von Tieren ist in Deutschland aus religiösen Gründen nach wie vor legal, wenn eine Ausnahmegenehmigung vorliegt.

Das sind nur einige von vielen Beispielen. Tiere leiden weltweit zu Milliarden schwerste Qualen, damit die Menschen schnell und billig an Verbrauchsgüter gelangen, seien es Fleisch, Eier, Gelatine, Leder, Pelze oder viele weitere Produkte.

Ein jeder Mensch, der solche Produkte konsumiert, die möglichst billig sein sollen, begünstigt diese Tierquäler-Industrie. Deshalb lautet mein klarer Appell, dass man, auch bei kleinem Geldbeutel, lieber beim Schlachter seines Vertrauens aus der Region kaufen sollte. Man muss nicht jeden Tag Fleisch essen. Lieber weniger und gutes Fleisch, als billiges Fleisch von gequälten Tieren. Das gilt für alle tierischen Produkte: Lieber weniger und dafür gut und ohne Tierquälerei, als viel und billig. Wobei man aufpassen sollte – auch teure Produkte können von gequälten Tieren stammen. Es gilt sich zu informieren und genau hinzuschauen.

World University Rankings 2019

Times Higher Education hat das neue weltweite Hochschulranking veröffentlicht. Mit Oxford und Cambridge liegen Universitäten aus Großbritannien auf den Plätzen 1 und 2. Es folgen sechs US-amerikanische Universitäten auf den nächsten Plätzen. Harvard liegt überraschenderweise nur auf dem sechsten Platz.

Mit der LMU München findet sich die beste deutsche Universität gerade einmal auf Position 32, die TU München liegt auf Platz 44, Heidelberg auf Platz 47. Damit finden sich sieben europäische Universitäten vor der besten deutschen Hochschule. In den Top 25 liegen gerade einmal fünf Hochschulen aus Europa, die USA stellen ganze 17 Bildungseinrichtungen in den oberen 25 Rängen.

Was sagt uns das? Zum einen ist auffallend, dass die USA in Sachen Hochschulqualitäten nach wie vor das wichtigste Land sind. Auch viele deutsche Wissenschaftler forschen lieber auf der anderen Seite des großen Teichs als in Deutschland. Das hat mehrere Gründe. Zum einen gilt Wissenschaft hierzulande als „uncool“, während Forscher in den USA teilweise den Status von Popgrößen haben. Zum anderen bringen US-amerikanische Universitäten beträchtliche Summen auf, die zu großen Teilen auch in die Wissenschaft fließen. Harvard etwa kann ein Stiftungsvermögen von rund 38 Milliarden US Dollar vorweisen. Zum Vergleich: Die beste deutsche Hochschule, die LMU München, kann rund 2 Milliarden US Dollar Jahresetat einbringen.

Langfristig wird die Schwäche des deutschen Hochschulstandortes verstärkt zu Problemen führen, vor allem hinsichtlich der Forschungsqualität, der Entwicklung von Patenten und der Attraktivität für den Nachwuchs. Die Politik muss hier handeln – zeitnah.

Die sprachliche Verrohung der Jugend und junger Erwachsener – Ein massives Problem

„Hurensohn“, „Pimmelfresse“, „Spassemacken“ – die Liste von Beleidigungen, die gegenwärtig von jungen Menschen benutzt werden, ist lang. Einschlägige Listen gehen momentan von rund 300 Begriffen aus. Man hat den Eindruck, dass dieses Problem immer schlimmer wird. Gerade die erst genannte Beleidigung empfinde ich als besonders schlimm.

Die sprachliche Verrohung ist auch keine Frage der sozialen Herkunft oder des Bildungsstandes. Sie findet überall statt, durch alle Ethnien, sozialen Schichten und Bildungshintergründe. Aufgrund meines ehrenamtlichen Engagements habe ich viel mit jungen Menschen zu tun und mir daher ein dickes Fell angeeignet, da ich weiß, dass die Beleidigungen in der Regel nicht „so gemeint“ sind. Schön ist es aber trotzdem nicht.

Erschreckend ist, dass auch das Wort „Jude“ mittlerweile oft als Beleidigung genutzt wird. Es wird also eine Minderheit bewusst oder unbewusst in den Dreck gezogen. Wir sprechen auch nicht von „irgendeiner“ Minderheit, sondern von jener, die wie keine andere in Deutschland und durch Deutsche gelitten hat. Wir als Deutsche haben eine besondere Verantwortung für das Judentum – es zu schützen, zu verteidigen, zu respektieren und zu akzeptieren. Auch andere Minderheiten finden sich bedauerlicherweise als Beleidigung wieder: „Schwuchtel“, „Transe“, „Arab“, „Kopftuchtusse“.

Ich halte es für unabdingbar, dass junge Menschen explizit darauf hingewiesen werden, und darum auch dieser Blogeintrag, dass ein derartiges Verhalten schlecht ist. Es schadet der sprachlichen Kultur, dem friedlichen Miteinander, einer toleranten Gesellschaft sowie dem Gleichheitsprinzip. Minderheiten etwa sind in der aller größten Mehrheit bereichernd für unser Land. Sie machen es heterogen. Man stelle sich vor, dass wir alle gleich wären – wie langweilig wäre Deutschland?

Daher plädiere ich dafür, dass die Sprache als Mittel wieder so wird, wie sie sein sollte, nämlich frei von diffamierenden und beleidigenden Inhalten. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Familien, Schulen, Freunde, Vereine, Unternehmen, Politik, Hochschulen, Berufsschulen. Alle müssen hier Hand in Hand arbeiten.

Kirche – Der Zwiespalt des Guten

Kirchen-Bashing ist in Mode – und ehrlicherweise muss man sagen, dass christliche Kirche, vor allem die Katholische Kirche, hierfür in der Vergangenheit viele Gründe geliefert haben. Kreuzzüge, Inquisition, Hexenverfolgung, Kindesmissbrauch, Ablasshandel, dubiose Finanzgeschäfte, Prunksucht, Verbindungen zur Mafia, Vatileaks 1.0 und 2.0, Streben nach weltlicher Macht, Vorgehen gegen Wissenschaftler. Die Liste kirchlicher Verfehlungen ist lang und sie reicht bis in die Gegenwart, man denke etwa an die Enthüllungen des Spotlight-Teams des The Boston Globe aus dem Jahre 2002 mit allen folgenden Konsequenzen und Veröffentlichungen.

Einige dieser negativen Aspekte werden auch sehr undifferenziert und eindimensional beleuchtet, etwa die Kreuzzüge, die häufig keine militärische Aggression seitens der Kirche gewesen sind, sondern eine Reaktion auf muslimische Invasionen und das Entgegenstellen gegen Bedrohungen christlicher Pilgerwege. Andere Punkte, insbesondere der Kindesmissbrauch in der Kirche und der Umgang der Kirche mit diesen Vorfällen, sind zweifellos Beweis für die moralische Verkommenheit von Teilen der Kirche.

Das alles ist die eine Seite der Medaille. Was viele Kritiker aber vergessen ist die Tatsache, dass die Kirche für viele Errungenschaften verantwortlich ist und sich ebenso bis in die heutige Zeit im karitativen Bereich engagiert wie keine Organisation sonst. Es waren im Mittelalter überwiegend Mönche in Klöstern, die dafür Sorge getragen haben, dass sich mittels Büchern wissen verbreitet und auch konserviert wird. Ordensmitglieder wie Hildegard von Bingen haben schon früh medizinische Fortschritte angestoßen und Notleidende behandelt. Kirchenmänner wie Anselm von Canterbury haben die Philosophie maßgeblich positiv beeinflusst. Kirchen haben schon früh Verfolgten Asyl gewährt, die Synode von Clermont hat diese Idee bereits im 11. Jahrhundert entscheidend vorangetrieben. Es waren unter anderem das Heilige Römische Reich als Schutzreich der Christenheit sowie der Kirchenstaat, die im Jahre 1683 die osmanische Invasion in Europa gestoppt haben.

Gegenwärtig stellen in Deutschland christliche Kirchen über 1.000.000 Arbeitsplätze zur Verfügung. Es existieren viele von Kirchen oder ihnen nahestehenden Organisationen geführte Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeheime, Hospize, Kinderhospize, Forschungseinrichtungen, Universitäten, Seelsorge-Einrichtungen, kulturelle und historische Einrichtungen, Armenspeisungen, Obdachlosenheime, Asyleinrichtungen, Entwicklungshilfe-Einrichtungen, Bahnhofsmissionen, Bibliotheken, Kinderheime, Kindergärten, Kitas sowie Schulen. Die ökumenische Bewegung weicht die Konflikte zwischen den christlichen Kirchen und Konfessionen langsam auf, es entsteht vermehrt ein Miteinander anstelle eines Gegeneinanders. Ohne kirchliche Organisationen wäre unsere Gesellschaft sehr schnell erheblichen Problemen ausgesetzt.

Kritik zu Missständen ist gut und richtig, wenn sie konstruktiv ist. Ein Kirchen-Bashing wird dem Handeln der Kirchen als Ganzes aber nicht gerecht. Kirchen taten und tun viel Gutes.