Dieser Blog ist vorerst inaktiv

Vor Kurzem habe ich bereits meinen e-Sports Blog inaktiv geschaltet und das Thema e-Sports wieder in diesem Blog aufgenommen.

Aus Zeitgründen werde ich vorerst aber ebenfalls diesen Blog inaktiv schalten, um mich schriftstellerisch voll auf meine Buchprojekte konzentrieren zu können. Darüber hinaus erfordern diverse andere Aufgaben viel meiner Freizeit, zum Beispiel die Leitung eines Tabletop Clubs und das (geteilte) Community Management eines e-Sports Vereins.

Ich danke Ihnen und Euch für das Verständnis sowie das zahlreiche Feedback, die Unterstützung und die schöne Zeit. Man hört und liest sich dann an anderer Stelle.

Ihr/Euer,

Timo Schöber

P.S.: Beide Blogs bleiben aber online und können jederzeit gelesen werden. Es folgt nur vorerst kein neuer Content mehr.

Anmerkung: Aus aktuellem Anlass möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass die hier gezeigte Werbung nicht von mir stammt und ich keinerlei Einfluss darauf habe. Vielen Dank für das Verständnis. 

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Mein kleiner Whisky-Guide

Ich trinke eher selten Alkohol, aber wenn, dann gerne einen guten Whisky am Abend. Stilecht mit einem schönen Whiskyglas und Whiskysteinen. Über die Jahre habe ich einige Whiskys ausprobiert und gesammelt. Im Folgenden möchte ich meine fünf Favoriten vorstellen.

Platz 5: Nikka Blended – 7 Jahre – Preis: Circa 40 Euro pro Liter

Ein feiner und vergleichsweise günstiger Whisky aus Japan. Der Whisky verfügt über einen sehr weichen Geschmack mit einer fruchtigen Note und einem leichten Hauch von Mandeln.

Empfehlen würde ich diesen Whisky vor allem Einsteigern, die mit etwas Mildem beginnen möchten. Japanische Whiskys sind in aller Regel von hervorragender Qualität und zeugen von einem guten Handwerk.

Platz 4: Glenfiddich Solera – 15 Jahre – Preis: Circa 55 Euro pro Liter

Glenfiddich ist eine unter Whisky-Liebhabern sehr bekannte Brennerei im Norden von Schottland und besteht bereits seit dem Ende des 19. Jahrhunderts.

Das bei diesem Whisky angewandte Soleraverfahren stammt ursprünglich aus Spanien und findet vorwiegend Anwendung bei der Vermählung von Sherry-Abfüllungen. Konkret hat Glenfiddich bei diesem äußerst leckeren Whisky verschiedene Fassreifungen genommen und in einem Solerafass aus Pinienholz zusammengeführt.

Im Ergebnis findet sich ein voller Whisky mit einem angenehmen Honigaroma. Der Whisky hat einen eher starken Geschmack, der von einer sanften Würze abgerundet wird.

Platz 3: Ardbeg Islay Single Malt – 10 Jahre – Preis: Circa 70 Euro pro Liter

Islay Whiskys muss man mögen. Sie haben nicht den klassischen Whisky-Geschmack der meisten Whisky-Sorten, sondern ein sehr rauchiges Aroma. Ardbeg bildet da keine Ausnahme. Im Gegenteil: Er gehört wahrscheinlich zu den rauchigsten Whiskys der Welt.

Neben seinem deutlich rauchigen Geschmack finden sich auch Noten von Zitronen, Limonen, Pfeffer und Zimt. Das Rauchige dominiert aber sehr stark.

Platz 2: Glenfarclas Highland Single Malt – 15 Jahre – Preis: Circa 60 Euro pro Liter

Glenfarclas ist meine Lieblings-Destillerie. Sie befindet sich wie so viele gute Whisky-Heimstätten im nördlichen Schottland und wurde bereits in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet.

Die Whiskys dieser tollen Destillerie haben häufig einen starken Sherry-Geschmack und sind für einen Whisky eher süßlich. Gleichzeitig schmeckt man auch deutlich den Malz heraus. Ebenfalls kann man ein leicht rauchiges Aroma feststellen, allerdings lange nicht so stark wie bei einem Islay Whisky.

Platz 1: Islay Blended Malt Whisky Cragabus – 12 Jahre – Preis: Circa 100 Euro pro Liter

Der Cragabus ist ein echter Schatz. Er vereint alle Stärken eines Islay Whiskys ohne die häufig vorkommenden Schwächen, wie etwa einen unsanften Abgang, zu übernehmen. Er schmeckt angenehm rauchig, ist mild und lässt trotz seines Raucharomas auch den klassischen Whisky-Geschmack durchdringen.

Das ganz leicht salzige Gefühl auf der Zunge sorgt dafür, dass man sich an die schottische Küste oder in die Highlands versetzt fühlt.

Ein wirklich großartiger Whisky, der vom feinsten Handwerk zeugt, dass wir in Sachen Whisky gegenwärtig in Europa vorweisen können – vielleicht sogar weltweit. Ich habe bisher Whiskys aus über zwanzig verschiedenen Ländern probiert und keiner war so gut wie der Cragabus.

Glaube ungleich Religion ungleich Kirche

Ich erlebe in Gesprächen zum Thema Gott oft, dass Menschen die Themen Glaube, Religion und Kirche vermengen, gar teilweise als Synonyme füreinander verwenden. Dabei sind diese Begrifflichkeiten stark voneinander zu unterscheiden.

Deutlich wird das nicht nur anhand der Definitionen, auf die ich weiter unten noch eingehen werde, sondern auch durch die Kausalitätskette. Kirche ist anhängig von Religion und Religion ist abhängig vom Glauben. In die diametral andere Richtung funktioniert diese Abhängigkeit aber nicht: Glaube bedarf keiner Religion und Religion bedarf keiner Kirche.

Was ist Glaube?

Glaube definiert sich dadurch, dass man eine theologische Auffassung und/oder Überzeugung von etwas hat. Man kann etwa an einen Gott glauben, an Reinkarnation oder an Astralkörper.

Was ist Religion?

Eine Religion ist die organisierte, teilweise dogmatisierte Form des Glaubens, oft ausgelebt in einer Gemeinschaft.

Was ist Kirche?

Kirchen sind die verweltlichte Form einer religiösen Organisation, in etwa also ein weltliches Konstrukt vor dem Hintergrund einer religiösen Zugehörigkeit. Daneben kann man selbstredend auch bestimmte Gebäude als Kirchen bezeichnen.

Was ist nun der Unterschied?

Am eindringlichsten kann man den Unterschied anhand des „Christentums“ verdeutlichen.

Man kann daran glauben, dass Jesus Christus der Retter der Menschheit ist. Es gibt sehr viele Menschen, die diese Überzeugung abseits einer religiösen Zugehörigkeit haben: „Just Jesus, no religion.“

Die zu dieser theologischen Überzeugung grundsätzlich am ehesten passende Religion wäre im Allgemeinen das Christentum, im Speziellen je nach Ausprägung des Glaubens eine bestimmte christliche Konfession.

Eine christliche Kirche wären zum Beispiel die katholische, die protestantische oder die orthodoxe Kirche(n). Diese wären quasi der weltliche Dachverband der jeweiligen Religion, basierend auf der dazugehörigen theologische Überzeugung.

Deswegen kann man glauben ohne religiös zu sein, sowie religiös sein ohne einer Kirche anzugehören. Umgekehrt funktioniert dies allerdings nicht. Wobei es Menschen gibt, die weder glauben noch religiös aber dennoch Mitglied in einer Kirche sind. Das ist dann allerdings keine Frage der Logik, sondern schlicht inkonsequent.

Stupide Abschiebepraxis in Deutschland

In Deutschland wird angesichts der Flüchtlingssituation seit 2015 viel durcheinander gebracht. So werden beispielsweise die Begriffe und Regelungen hinsichtlich von Asyl, subsidiärem Schutz und Einwanderung nicht dezidiert voneinander getrennt, sondern es wird alles in einen Topf geworfen. Ein potenzielles Einwanderungsgesetz etwa tangiert in keiner Form das Recht auf Asyl.

Diese ausbleibende Differenzierung in der Diskussion empfinde ich schon als störend genug. Erschwerend hinzukommt aber die stupide, teilweise irrsinnige Abschiebepraxis in Deutschland, bei der man sich schon fast pathologisch an Paragraphen entlanghangelt.

So werden schwerst kriminelle „Schutzsuchende“ nicht abgeschoben, weil ihnen in ihrer Heimat vermeintlich Schaden drohen könnte. Es gibt in Deutschland Asylbewerber oder anderweitig Schutzsuchende, die achtzig und mehr Strafen in ihrem Register stehen haben. Abgeschoben wird trotzdem nicht. Das ist eine Lücke im System, die zeitnah und zügig geschlossen werden muss. Wer schwere Straftaten begeht oder Deutschland ausnutzen möchte, der gehört umgehend abgeschoben. Ganz unabhängig vom Status des Herkunftslandes.

Das ist die eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite stehen Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen sind und sich hier hervorragend integrieren. Sie lernen Deutsch, akzeptieren unsere Kultur und unseren Rechtsstaat, engagieren sich ehrenamtlich, halten ihre Kinder dazu an die Chancen in Deutschland zu nutzen und üben einen Beruf aus oder lernen diesen. Da fasst man sich dann wirklich an den Kopf, wenn man liest, dass Familien abgeschoben werden, obwohl alle Familienmitglieder inzwischen fließend Deutsch sprechen und sich in Berufen betätigen, die wir in Deutschland dringend benötigen – Alten- und Krankenpfleger etwa. Das ist ebenfalls eine Lücke, die schleunigst geschlossen gehört. Wer zeigt, dass er ein produktiver und integrierter Teil unserer Bevölkerung sein möchte, der sollte hier bleiben dürfen – ebenfalls unabhängig vom Status des Herkunftslandes.

Ich spreche hier nicht von seltenen Ausnahmefällen. Immer häufiger kann ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass in Deutschland die Falschen abgeschoben werden und ebenso die Falschen hierbleiben dürfen. Ich bin gespannt, ob Deutschland dumm genug ist, hervorragend ausgebildete Syrer wieder nach Syrien abzuschieben, wenn das Land befriedet ist. Ebenso gespannt bin ich, ob man dann bei der Abschiebung integrationsunwilliger Menschen konsequent sein wird.

Die Bringschuld der Wissenschaft

Wer sind wir? Wo kommen wir her? Warum sind wir hier? Was ist der Sinn des Lebens? Gibt es einen Gott? Existieren wir nach unserem irdischen Tod weiter? Das sind die drängendsten, fundamentalsten Menschheitsfragen.

Im Kopf der meisten Menschen geistert die Annahme umher, dass Wissenschaft etwas belegen oder gar beweisen könnte. Daher erwarten diese Menschen dann häufig, dass die Wissenschaft auch auf die elementarsten Fragen der Menschheit Antworten liefern kann – verifizierbar und evaluierbar.

Folgerichtig würde jemand, der Wissenschaft derartig definiert, die Frage nach dem „Wo kommen wir her?“ im Sinne darwinistischer, biologischer und historischer Fakten wahrscheinlich so beantworten: „Ursprünglich aus Ostafrika.“

Das mag im Sinne einer biologischen Menschwerdung nicht unbedingt falsch sein, beantwortet die Frage nach dem „Woher“ in meinen Augen aber doch eher unbefriedigend. Zum einen, weil der Mensch in seiner Entstehung auf materialistische Grundannahmen reduziert wird. Zum anderen aufgrund dessen, dass die Antwort eher die Frage nach dem „Wie“ im Sinne der Biologie beantwortet.

Wissenschaft kann weder beweisen noch belegen, sondern lediglich Zusammenhänge ziehen und im besten Fall falsifizieren. Nicht mehr und nicht weniger. Daher ist eine wissenschaftliche Beantwortung dieser sehr komplexen, vielschichtigen Menschheitsfragen nach meinem Dafürhalten schon per Definition ausgeschlossen. Die Bringschuld der Wissenschaft bestünde etwa darin, Gott zu falsifizieren – was unmöglich ist, denn die negative Existenz Gottes ist keine greifbare Größe.

Sehr eindringlich kann man sich die Beschränktheit der Wissenschaft vor dem Hintergrund der Urknall-Theorie vor Augen führen. Die Frage nach dem „Woher“ können Wissenschaftler nicht abschließend beantworten, sodass sie – etwa aufgrund der Expansion des Weltalls – von einem Urknall ausgehen, der etwa 13,8 Milliarden Jahre zurückliegen soll. Ungereimtheiten, wie etwa Fragen nach dem Ausbleiben von Gravitation vor dem Urknall bei gleichzeitiger Existenz selbiger nach dem Urknall, bleiben unbeantwortet.

Ich sehe bei solch grundlegenden Fragen in einem gewissen Maße eine „wissenschaftliche Verdunklung“, da die vermeintliche Beantwortung dieser Fragen durch schwammige, nebulöse und teilweise gar sehr theoretische Konstrukte erfolgt – wie zum Beispiel dem Urknall.

Die Wissenschaft kritisiert dabei gleichzeitig philosophische, theologische oder metaphysische Ansätze zur Lösung, ohne dabei der eigenen Bringschuld nachzukommen.

Ich selbst habe in meinem Leben mehrere wissenschaftliche Arbeiten verfasst, darunter eine Dissertation. Die Wissenschaft ist ein großes Menschheitsgeschenk, das uns sehr viele Errungenschaft gebracht hat. Sie muss aber ihre Grenzen kennen.

Penta Kill Guide – Smite

Der Penta Kill – der vermeintlich schwerste aller zu erreichenden Erfolge im Action-MOBA Smite, vielleicht zusammen mit Finale Form. Dabei ist ein Penta Kill gar nicht so schwer, wenn man weiß wie es geht.

Viele Spieler auf der Jagd nach einem Penta Kill versuchen ihr Glück häufig in Gruppen. Gespielt werden dann bestimmte Kombinationen, wie zum Beispiel Ares und Scylla oder Odin und Zeus. Das mag funktionieren, ist aber vergleichsweise aufwendig und langwierig.

Deutlich einfacher geht es, auch als Einzelkämpfer, wenn man wie folgt herangeht:

Modus: Arena
Gott: Thanatos

Thanatos hat den immensen Vorteil, dass er über einen hervorragenden Selfheal verfügt. Tötet er einen Gegner, dann wird er nicht nur geheilt, sondern er reduziert auch die Cooldowns seiner Fähigkeiten. Das macht ihn zu einer Art Schneeball, der – richtig gespielt – über den Gegner herüberrollen kann. Zusätzlich heilt ihn auch seine erste Fähigkeit.

Neben einem guten Selfheal ist auch Geschwindigkeit wichtig, wenn man einen Penta Kill machen möchte, um zügig vom letzten zum nächsten Gegner zu kommen. Die zweite Fähigkeit erhöht seine Bewegungsgeschwindigkeit für eine begrenzte Zeit um bis zu 30%, zusätzlich um nochmals maximal 30%, wenn ein Gegner von seiner Ultimate exekutiert werden könnte. Ultimate? Genau! Die ultimative Fähigkeit von Thanatos kann wichtig für den Penta Kill sein. Thanatos fliegt in die Lüfte und exekutiert bei der Landung einen Gegner, der nur noch über eine bestimmte Anzahl an Lebenspunkten verfügt. Diese Fähigkeit kann nützlich sein, um während des Penta Kill Versuchs einen Kill zu sichern, andererseits aber auch, um kurzzeitig aus einer schwierigen Situation herauszukommen.

Die dritte normale Fähigkeit von Thanatos ist eher belanglos, kann aber ebenfalls nützlich sein. Hier verursacht er auf kurze Distanz an mehreren Gegnern Schaden und bringt sie für eine Sekunde zum Schweigen.

Um einen Penta Kill zu machen sind vor allem auch die gekauften Gegenstände von Bedeutung. Ich spiele es normalerweise wie folgt:

1. Warrior Tabi
Schuhe, wie immer ein Pflichtkauf.

2. Jotunn‘s Wrath
Thanatos ist ein „ability-based“ Gott, was bedeutet, dass er beim Schaden primär auf seine Fähigkeiten und nur sekundär auf seine Grundangriffe setzt. Jotunn‘s Wrath bringt euch eine Verringerung der Abklingzeit sowie Durchdringung. Essentiell für einen Gott wie ihn.

3. Bloodforge
Grundsätzlich nicht unbedingt ein Pflichtkauf bei Thanatos, aber sehr wohl, wenn man auf einen Penta Kill aus ist. Denn Bloodforge umgibt euch für kurze Zeit mit einem schützenden Schild, wenn ihr einen Gegner erledigt habt. Darüber hinaus liefert der Gegenstand beachtliche 75 an physischer Kraft. Unschlagbar in dieser Hinsicht.

4. Hydra‘s Lament
Dieser Gegenstand ist aus zwei Gründen wichtig: Erstens reduziert er weiter die Abklingzeit von Thanatos‘ Fähigkeiten. Zweitens sorgt er dafür, dass euer nächster Grundangriff innerhalb von acht Sekunden nach dem Einsatz einer Fähigkeit zusätzlich 50% Schaden verursacht. Nicht alle eure Gegner auf dem Weg zum Penta Kill werden direkt durch eure Fähigkeiten sterben. Daher sind starke Grundangriffe als „zweite Welle“ nicht verkehrt.

5. Deathbringer
Ebenfalls um eure Grundangriffe zu stärken, denn Deathbringer macht 25% eurer Grundangriffe kritisch und bewirkt zusätzlich, dass der Schaden von kritischen Treffern um 30% erhöht wird.

6. Titan‘s Bane
Ihr werdet auf Spiele stoßen, in denen eure Gegner 1-2 Tanks, 1-2 Krieger oder einen Mix aus beidem spielen. Daher ist es unumgänglich, dass ihr vermehrt auf Durchdringung setzt, um auf dem Weg zum Penta Kill auch harte Brocken auszuschalten. Dafür ist Titan‘s Bane genau richtig.

Warum Arena?

Der Modus ist am besten für die Jagd auf Penta Kills geeignet, weil ihr schnell levelt, rasch eure Gegenstände erhaltet und dann einige Minuten Zeit habt um gezielt auf den Penta Kill zu spielen. Darüber hinaus respawnen die Gegner schnell, sodass ihr teilweise eine zweite Chance während eines Versuchs erhaltet.

Ich habe mich selbst auf diese Weise an einem Penta Kill versucht und direkt in der ersten Runde fünf Quadra Kills und drei Penta Kills geschafft – und zwar echte Penta Kills und keine Hexa Kills (doppelte Penta Kills durch eine sechste Tötung) oder Ähnliches.

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren.

Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2019

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine gesegnete und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2019. Vielen Dank für eure/Ihre Unterstützung!

„Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.“
Lukas 2,10-11